SAVE THE DATES
NEWS
Flohmarkt wird abgesagt
Der für Freitag angekündigte Flohmarkt muss aufgrund der Wetterlage leider abgesagt werden.
Kurzstunden
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
die Situation der anhaltenden Hitze spitzt sich laut Vorhersage in dieser Woche weiter zu. Unsere Räume heizen sich derzeit so sehr auf, dass ich mich gezwungen sehe, den Unterricht noch eher zu beenden.
Das bedeutet, dass wir am Mittwoch, den 23.06. bis einschließlich Freitag, den 26.06. auch in Kurzstunden unterrichten.
Dies gilt auch für den kommenden Freitag. Allerdings entfällt an allen Tagen die 7. und 8. Stunde!!!
Das bedeutet, dass der Unterricht an allen drei Tagen bereits um 11:30 Uhr endet
und die Schüler*innen nicht in der größten Hitze nach Hause gehen müssen.
Alle erhalten Aufgaben für das eigenverantwortliche Arbeiten, insbesondere ist hier die Sekundarstufe II zu nennen.
Bitte geben Sie Ihren Kindern ausreichend Trinken mit!
Herzliche Grüße,
Kerstin Gaden
Schulleiterin
Kurzstundenplan:
Zeit Stunde
08:00 – 08:45 Uhr 1. Stunde
08:50 – 09:35 Uhr 2. Stunde
09:40 – 10:25 Uhr 3. Stunde
10:25 – 10:45 Uhr Pause
5./6. Stunde entfällt
10:45 – 11:30 Uhr 4. Stunde
11:35 – 12:20 Uhr 7. Stunde
12:25 – 13:10 Uhr 8. Stunde
Unsere Erasmus+-Woche in Norwegen 2026!
Am 7. Juni starteten zehn Schüler*innen unseres Bienenprofilkurses zum Erasmus-Austausch nach Norwegen. Alle Fotos und Berichte finden Sie auf unserer Erasmus+-Seite (bitte klicken) !
Einladung zum Abschlusskonzert des 6. Jahrgangs
Herzliche Einladung zum Abschlusskonzert des 6. Jahrgangs am Donnerstag, 25.06.2026 um 19 Uhr in der Aula der Gesamtschule Rodenkirchen.
Nach zwei Jahren fleißigen Übens und vielen Konzerten präsentieren sich die Bläser- und Chorklassen des 6. Jahrgangs ein letztes Mal mit ihrem Können auf der Bühne.
Wir freuen uns auf viele Zuschauer*innen!
Nach dem Konzert gibt es Informationen über weiterführende Angebote an unserer Schule: Bläser-AG und Schulchor!
EVENTS
Zweiter DG-Abend der 9er und 10er
Beschreibung Zweiter DG-Abend am 16.06.2026 – Jg. 9/10 Der zehnte Jahrgang nahm mit Wehmut Abschied von der Schulbühne und das Publikum erlebte neben Kurzfilmen mit Tiefgang zwei vielseitig inszenierte Bühnenstücke des neunten Jahrgangs. Das Panoptikum (Stille Helden) – Jg. 9 Mit Spannung erwartete das Publikum im voll besetzten PZ (in unserer Aula) die Inszenierungen zweier selbst entwickelter Theaterstücke der Schüler*innen des neunten Jahrgangs und die filmischen Regiearbeiten der Schüler*innen des zehnten Jahrgangs. – So staunte die Zuschauerschaft nicht schlecht, als sich der große Vorhang mit der Projektion „Willkommen zum DG-Abend 2026“ öffnete und sich mit einem Mal der Bühnenraum in blauem Licht zu einem Panoptikum, das Größen aus Geschichte, Zeitgeschehen und allerhand Unterhaltungsprominenz zeigte, verwandelte. Das Panoptikum steht kurz vor der Insolvenz und die Direktorin der Ausstellung erbittet von der Stadt ein letztes Mal finanzielle Unterstützung. Die treue Reinigungskraft, Frau Redlich, wird gebeten, die Ausstellung für eine letzte Chance noch einmal in einer langen Nachtschicht auf Hochglanz zu bringen. – Doch als sie allein zwischen all den Größen aus Geschichte, Sport und Unterhaltung steht, gerät sie in ein seltsames Spiel der zum Leben erwachten Figuren. Schnell flüchtet sie sich auf das letzte freie Ausstellungspodest mit der Aufschrift „Unbekannt“. Und mit ihr wird das Publikum Zeuge eines Spiels um Eitelkeit und Konkurrenz. Schließlich fasst sie den Mut und mischt sich ein, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten. – Aus der Bühnengroteske wird schließlich ein Stück im Sinne des Theaterverständnisses nach Bertolt Brecht, gemäß dem die Darsteller*innen aus ihren Rollen heraustreten, um fragend und mahnend dieses „Rad der Geschichte“ für einen Moment anzuhalten und auf die vielen „stillen Helden“ des Alltags aufmerksam zu machen, die unbekannt bleiben, denen kaum gedankt wird und für die niemals eine Ausstellung oder Preiswürdigung vorgesehen ist. „Vielleicht braucht es ja gar keine Preisverleihung oder eine Ausstellung; vielleicht reicht ja ein schlichtes Dankeschön. Schauen Sie doch mal nach links und rechts. Vergessen Sie es nur nicht!“ – Mit diesen Worten ließen die Darsteller*innen ihr Stück enden und man konnte von hinten sehen, dass tatsachlich das ein oder andere Dankeschön durch die Reihen ging. Wie schön. Das Stück hatte also seinen Zweck erfüllt. Late Night Talk. Sinn des Lebens – Jg. 9 Auch das zweite Theaterstück nahm sich ernsten Fragen an. Im Zentrum stand nicht weniger als die existenzialistische Frage: Was gibt dem (meinem) Leben einen Sinn? – Hierzu hatten die Schüler*innen zuvor recherchiert und sich mit Angeboten von Denker*innen aus Religion, Gesellschaft, Politik und Philosophie auseinandergesetzt. – Dabei gelang es dem Ensemble mit Bravour, solche Angebote nicht unhinterfragt als schlichte `Kalendersprüche´ auf der Bühne zu verhandeln, sondern in ein Szenengeflecht aus selbst entwickelten Figuren zu integrieren, die dieser Frage sehr unterschiedlich begegnen. Denn schließlich sind die versuchten Antworten immer auch mit unterschiedlichen Lebensentwürfen verbunden. Was passiert aber, wenn solche Lebensentwürfe aufeinanderprallen? Hierzu wurden die klar konturierten Charaktere in das Setting einer Talkshow gestellt. Durch geschickt eingeflochtene Szenenkollagen wurden Lebensträume, Schwierigkeiten und Möglichkeiten solcher Lebensentwürfe in zeitlichen Rückblenden und biographischen Situationen ausgeleuchtet. Das zeigte, wie sehr das Ensemble nicht nur Wert auf die Bühnendarstellung selbst legte, sondern mutig die im Unterricht behandelten Formen moderner (auch nicht linearer) Regieformen umsetzte. – Die gezeigte Situation einer Talkshow über den (meinen) Sinn des Lebens nahm das Publikum also mit nach Hause, indem sich so mache*r gewiss auch in den dargestellten Figuren selbst erkannt haben mag. Kurzfilme – Jg. 10 Traditionell und gemäß dem Lehrplan des Faches „Darstellen und Gestalten“ beschäftigten sich die Schüler*innen des zehnten Jahrgangs mit Theoriebeständen von Filmregie, Kameraführung und Kameraeinstellung, um diese theoretischen Einblicke dann in selbst entwickelten Kurzfilmen praktisch umzusetzen. Dass es den Schüler*innen wichtig war, nicht einfach nur übliche Sehgewohnheiten zu imitieren, zeigt, dass alle Gruppen Wert darauf legten, die eigenen Produktionen selber anzusagen und inhaltlich einzuführen. Die persönlichen Bezüge zeigten sich außerdem überzeugend darin, dass die Regiegruppen zwar alle schulische Erzählsettings wählten, deren Fokus aber wie ein Brennglas stets eine soziale oder zwischenmenschliche Frage in den Mittelpunkt stellte. Dabei scheute man sich auch nicht, sehr ernste Themen anzugehen. Nur einige Beispiele mögen dies deutlich machen. So wurde etwa die Geschichte eines jungen Mädchens gezeigt, deren Lebensumstände zu einer psychischen Ausnahmesituation führen, die in der Isolation zu enden droht. Wie wichtig Beistand und Wachsamkeit des Umfeldes sind, wurde in diesem Film deutlich. Der Blick der anderen für besondere und herausfordernde Lebensumstände eines Mädchens, das im Rollstuhl sitzt, war Thema eines weiteren Filmes. Referenz dieses Films waren die autobiographischen Berichte einer jungen Frau, die auf ihre Schulzeit zurückblickt. Zwei weitere Filme versuchten ähnliche Ansätze, in denen es z.B. um die Überwindung von Vorurteilen geht, indem das Verständnis für einen Protagonisten, der in schwierigen familiären Verhältnissen lebt, in den Mittelpunkt gestellt wird. Distanz wird auch in diesem Film schließlich zu Nähe, weil eine schlichte Änderung der „Sitzordnung“ in der Schule manchmal nicht nur physische Distanz zu überwinden hilft. Wieder ein anderer Film zeigte die Ambivalenz zwischen Verlust und Hoffnung. Überhaupt: Alle Regiegruppen legten nicht nur den Fokus auf Herausforderungen, sondern zeigten stets in den Storyboards ihrer Filme ermutigende Lösungswege auf. – Und für einen Moment wurde es im Saal dann auch etwas wehmütig, als sich die Schüler*innen des zehnten Jahrgangs anlässlich ihres letzten DG-Abends bei ihrem treuen Publikum der letzten vier Jahre bedankten. „Darstellen und Gestalten“ ist eben so viel mehr als nur ein Schulfach.
1. DG-Abend der 7er und 8er
Erster DG-Abend am 02.06.2026 – Jg. 7/8 Das Publikum erlebte drei pointiert und spielfreudig vorgetragene Bühnenstücke über Wahrheit, Wunder und das Warum. Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit (Jg. 7) Wer kennt das nicht? – Die Dinge scheinen doch so klar und selbstverständlich auf der Hand zu liegen, und dennoch gibt es immer andere, deren Sicht und Meinungen so völlig unverständlich erscheinen. Emotionen und Empörung, Unverständnis und Fassungslosigkeit über die ANDEREN verstärken solche Konflikte. Kleine Meinungsverschiedenheiten schlagen Funken und werden zu einem Flächenbrand des Streits. Wäre es da nicht eine mögliche Lösung, Einheitsmeinungen festzulegen und gleichzeitig Herz und Gefühl als die großen Störfaktoren auszuschalten? – In ihrem Stück „Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit“ begeben sich die Schüler*innen des 7. Jahrgangs in pointiert und durchdacht vorgetragenen Szenenfolgen in genau dieses Gedankenexperiment. – Alles beginnt mit einem scheinbar harmlosen Streit unter Freunden, doch in einem Traum entwickelt sich daraus eine surreale Welt, in der nur eine einzige Wahrheit erlaubt ist. Gefühle gelten als Schwäche und ein strenges System bestimmt das Leben aller im gedanklichen und emotionalen Gleichschritt. – Wirklich surreal? – Stets scheint die Aktualität dieses Stücks durch die geschickt komponierten Spielfolgen hindurch, ohne dass es einer Erläuterung bedürfte. – Und so ist es letztlich der Zweifel an der absoluten Einheitlichkeit und das Bekenntnis zur Vielfalt, was den Ausweg aus einem zwar „störungsfreien“ Nebeneinander in Gleichschaltung, aber dafür isolierender Tristes aufzeigt. „Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit“ ist ein Stück, das Mut macht, sich der Schwierigkeit des Miteinanders in der Vielfalt zu stellen, um zu verstehen, dass Freiheit immer eine Aufgabe bleibt, damit die Freiheit aller möglich wird. Was ihr uns hinterlasst (Jg. 7) „Was ihr uns hinterlasst“ lautete der Titel des zweiten Stückes des 7. Jahrgangs. Und dass dieser Titel sowohl als kritische Frage wie zugleich als Appell aufzufassen ist, verstand das Publikum rasch, als in den einleitenden Spielszenen zeitaktuelle Tagesthemen und Privatheit vor allem aus der Perspektive der Schüler*innen in einem geschickten Rahmenplot miteinander verwoben wurden. – Klimawandel, Kriege und steigende Preise – all das beschäftigt auch Kinder und Jugendliche, aber es bleibt wenig Raum für eine echte Auseinandersetzung damit. Nun ist auch noch ein Schulfest geplant und man soll eine Aufführung dazu beitragen. Was läge da nicht näher, als genau die mit solchen Krisenszenarien verbundenen Gefühle selbst zum Ausdruck zu bringen: Lena erfährt beim Abendessen, dass ihre Teilnahme an der teuren Klassenfahrt die Eltern vor große Herausforderungen stellt. Der Vater sorgt sich um seinen Arbeitsplatz, weil man in der Firma immer mehr KI einsetzt. – Warum KI da nicht anders nutzen? – Und so träumt sich Lena mit ihren Freunden, die alle ihr `Päckchen zu tragen haben´, in die Möglichkeit hinein, mit einem „KI-Weltsteuerungsgerät“ die Probleme der Welt per Knopfdruck zu lösen. Doch wie auch schon in dem Stück „Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit“, wissen auch die Darsteller*innen des zweiten Kurses der Jahrgangsstufe 7, dass die Aufgabe für eine andere – ja bessere Welt – immer noch bei uns selbst liegt. Allerdings liegt die Verantwortung im Hier und Jetzt und besonders noch bei den Erwachsenen. Am Ende halten die Darsteller*innen dem Publikum in einem mit Schwung und viel Energie vorgetragenen Rap den Spiegel vor. – Wie der anschließende Beifall zeigte, verstand das Publikum hörbar den damit verbundenen Auftrag. Wunder Der DG-Kurs der Jahrgangsstufe 8 nutzte Motive des Romans „Wunder“ von Raquel J. Palacio als Referenz. Die Schüler*innen widmeten sich dem Thema „Anders-Sein“ – und rasch wurde dem Publikum klar, dass sich auch dieses Stück thematisch-perspektivisch in das Gesamtprogramm des Abends wunderbar einfügen würde. – August („Auggie“) Pullmann muss wegen einer starken Missbildung seines Gesichts als Kind so häufig operiert werden, dass ein Schulbesuch nicht möglich ist. Doch schließlich ist es soweit: Auggie wagt sich aus dem Schutzraum seiner liebevollen Familie in die Öffentlichkeit einer Schule und muss dort zunächst mit Ablehnung und Ausgrenzung kämpfen. Auggies Mut, sein Witz und liebevoller Humor sowie die Unterstützung einiger einfühlsamer Menschen, helfen ihm schließlich, die ihm eigentlich selbstverständlich zustehende Akzeptanz zu bekommen. - Es war dem Ensemble des Kurses wichtig, nicht das `Anders-Sein´ des Protagonisten als Affekt in den Mittelpunkt zu stellen, sondern Situatives und Zwischenmenschliches als klar konturierte Szenenkollage darzulegen. Die Entscheidung, die Figur des Auggie von mehreren Darsteller*innen verkörpern zu lassen, ermöglichte es dem Publikum zusätzlich, in die Haltung kritisch Fragender zu gehen, ohne dass die einzelnen Darstellungen der Ausgrenzung nicht auch bewegt hätten. Im Gegenteil. Die Inszenierung des Stücks erzählte die dargestellten Motive in unaufgeregter, aber sensibel gestalteter Form, die es dem Publikum ermöglichte, die Leerstellen zwischen den einzelnen Spielszenen gedanklich im Sinne der intendierten Aussagen gedanklich und emotional zu füllen.
Frühjahrshonig 2026
Frühjahrshonig 2026: Die erste Schleuderung war ein voller Erfolg! Am 19. Mai war es endlich so weit: Die Schülerinnen und Schüler unseres Honigkurses haben den ersten Honig des Jahres geschleudert. Mit viel Begeisterung, Teamgeist und natürlich der nötigen Sorgfalt wurde der Frühjahrshonig geschleudert. Besonders schön war zu sehen, wie gut das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur funktioniert. Während unsere Bienen in den vergangenen Wochen fleißig Nektar gesammelt und zu Honig verarbeitet haben, konnten die Schülerinnen und Schüler nun den Lohn dieser Arbeit ernten. Schritt für Schritt lernten sie den gesamten Ablauf kennen – vom Entdeckeln der Waben bis zum Schleudern des goldenen Honigs. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein köstlicher Frühjahrshonig, auf den alle Beteiligten stolz sein dürfen. Der Frühjahrshonig ist süß und mild. Von welchen Blüten genau der Honig stammt, wird uns eine später Honiganalyse verraten, wobei mittels Mikroskop die Pollen gezählt werden, die im Honig enthalten sind. Zum Beispiel Obstbäume und Löwenzahn. Doch die Saison ist noch nicht vorbei – bereits in einigen Wochen steht die zweite Schleuderung an. Dann hoffen wir auf eine ebenso erfolgreiche Ernte unseres Sommerhonigs. Dieser ist meisten etwas kräftiger und die Linde spielt dann die tragende Rolle. Ein herzliches Dankeschön an unsere fleißigen Bienen und an alle Schülerinnen und Schüler, die mit Engagement und Interesse dabei waren. Gemeinsam haben sie gezeigt, wie spannend und lehrreich moderne Imkerei sein kann! Text: Philipp Truar Fotos: Volker Müller
Vize-Stadtmeister im Basketball!
U14 der Gesamtschule Rodenkirchen überrascht: Vize-Stadtmeister im Basketball! Was für ein Turnier! Damit hätte wirklich niemand gerechnet: Unsere U14 hat sich bei den Stadtmeisterschaften im Juni sensationell den zweiten Platz gesichert – und ist damit Vize-Stadtmeister! Mit insgesamt 10 Teams war das Teilnehmerfeld stark besetzt. Und unsere Mannschaft mit vielen jungen Spielern und größtenteils wenig Vereinserfahrung, galt eher als Außenseiter. Umso beeindruckender war der Auftritt des Teams, das sich von Spiel zu Spiel deutlich steigerte. Zu den Leistungsträgern gehörten die TVR-Spieler aus dem 7. Jahrgang: Oli, Carsten und Lenao. Gerade Lenao musste verletzungsbedingt immer wieder länger pausieren – doch die Mannschaft fing das gemeinsam stark auf. Überhaupt war der Teamgeist der Schlüssel: tolle Pässe, unermüdlicher Einsatz und eine kämpferische Defense! Der Start ins Turnier verlief noch holprig: Die ersten beiden Spiele gegen das erste Team des APGs und das Irmgardis-Gymnasium gingen deutlich verloren. Aber dann platzte der Knoten – zwei spannende Siege brachten den Einzug in die K.o.-Runde. Im Viertelfinale zeigte die Mannschaft dann ihre beste Turnierleistung und gewann souverän. Im Halbfinale folgte ein echter Krimi: Mit einem einzigen Punkt Vorsprung gelang gegen das zweite Team des APG der Finaleinzug – ein riesiger Erfolg! Im Finale musste man sich zwar der stärksten Mannschaft des Turniers geschlagen geben, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Die Entwicklung und der Einsatz der Mannschaft machten Elterncoach Manuel Siefen und Sportlehrer Volker Müller unglaublich stolz. Ein besonderes Lob geht an Oli, der völlig verdient als „Defensive Player of the Tournament“ ausgezeichnet wurde. Und die Belohnung? Eine große Portion Eis für alle – absolut verdient!
Ein gelungenes Frühjahrskonzert!
Von Mailiedern bis Musical: Ein gelungenes Frühjahrskonzert in Rodenkirchen Beim diesjährigen Frühjahrskonzert am Sonntag, den 10.5.26 im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule Rodenkirchen eröffneten die Unterstufenchöre des 5. und 6. Jahrgangs begleitet von einem Ensemble aus Lehrkräften den Nachmittag mit traditionellen Mailiedern: Wenn die Veilchen erst blüh´n und Warum zögerst du noch erzählen von den Freuden, die die wärmere Jahreszeit zu bieten hat. Die Lieder Der Winter ist vorüber und An hellen Tagen konnten bereits dreistimmig präsentiert werden. Unterbrochen wurde der Liederreigen von dem Kanon Viva la musica, bei dem auch das Publikum mit eingebunden wurde. Zum Abschluss des ersten Teils sang der 5er Chor den Song Renn von Ayliva. Im Anschluss an den Auftritt der Chöre ging es weiter mit den verschiedenen Instrumental-Gruppen von Jahrgang 7 bis zur Q2. Den Anfang machten die Profilkurse Blasinstrumente Jahrgang 7 und 8 und gaben den Klassiker „Pink Panther“, sowie Auszüge aus einem Queen-Medley zum Besten. Darauf folgte eine in Eigeninitiative neu gegründete Band, die an diesem Tag nicht nur ihr Bühnen-Debut feierte, sondern kurz entschlossen auch direkt das Publikum über den Namen mitentscheiden ließ. So dürfen wir uns in Zukunft also über mehr von „Connected“ freuen! Die Schüler*innen aus Q1 und Q2 hatten sich dieses Halbjahr ebenfalls einen Klassiker gewünscht, allerdings aus der Barockmusik: Sie gingen gemeinsam mit einigen Lehrkräften mit Teilen aus den „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi auf die Bühne. Der Schulchor zeigte beim Frühlingskonzert, wie vielseitig seine Literatur ist. Neben "Unwritten" sang der Schulchor "Dona, Dona" und "Komm Trost der Welt". Die Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen präsentierten ihre Stücke mit einem ausgewogenen Chorklang und überraschten das Publikum, als sie zum Abschluss ihres Auftrittes das Stück "Schlaraffenland" mit Body-Percussion bereicherten. Den Abschluss denn Konzertes durfte das noch junge Fortgeschrittenen-Ensemble aus Jahrgang 9 bis Q2 bilden. Sie spielten Auszüge aus dem Soundtrack von „The Greatest Showman“, sowie den Song „it’s Not Unusual“ von Tom Jones. Damit endete das Konzert genauso beschwingt und frühlingshaft, wie an diesem Tag auch das Wetter war, und wie das Publikum hoffentlich nach diesem Hörgenuss auch nach Hause ging! Text: Bettina Büttgen, Kevin Breitbach, Judith Hess, Volker Müller Fotos: Volker Müller, Kurt Petersam
WM-Texte des 7. Jahrgangs
Im Deutschunterricht der Klasse 7 steht das materialgestützte Schreiben im Mittelpunkt. Thematisch beschäftigen sich die Schüler*innen mit verschiedenen (Trend-)Sportarten. Ausgehend von verschiedenen Informationsquellen lernen sie auf dieser Basis, eigene Sachtexte zu verfassen. Das Thema „Sportarten“ wird dabei an das aktuelle sportliche Großereignis, die Fußball-WM 2026, angeknüpft, für das sich die Kinder besonders interessieren. Die Schüler*innen recherchierten eigenständig wichtige Informationen rund um die Weltmeisterschaft und verfassten anschließend informative Texte. So entstanden spannende Beiträge, mit denen sie euch über die WM informieren möchten.
STELLENAUSSCHREIBUNGEN
Stellenausschreibung: Jahrespraktikant*in in der Schulsozialarbeit an der Gesamtschule Rodenkirchen (bitte klicken)
Stellenausschreibung: Pädagogische Fachkräfte (m/w/d)als Inklusionsbegleitung (bitte klicken)
SO ERREICHEN SIE UNS
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Per Stadtbahn: Linie 16 bis Haltestelle Michaelshoven
Per Bus: Linie 130 bis Sürther Feldallee
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